Sinnvoll – Zentrum für Gesundheit | Nymphenburger Str. 137 | 80636 München / Neuhausen
favicon_CT

Anwendungsbereiche

Stimulation des vegetativen Nervensystems

Ein besonderer Effekt der Magnetsand Behandlung ist die Stimulation des vegetativen Nervensystems, der Muskeltonus wird reduziert.

Gesteigerte Durchblutung des Gewebes

Der warme Magnetsand regt Haut und Gewebe an und sorgt für eine bessere Durchblutung. Selbstheilungskräfte werden aktiviert und unterstützt.

Beruhigend
&
Entspannend

Die Muskulatur wird durch die Wärme des Magnetsands tiefenentspannt, Verspannungen können sich lösen und Sie können endlich zur Ruhe kommen!

Die Magnetsand Therapie kann Sie bei vielen Beschwerden unterstützen und Ihnen Linderung verschaffen.

Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems:

  • Arthralgien (Gelenkschmerzen)
  • Arthrosen (Gelenkverschleiß)
  • Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule
    (HWS-Syndrom)
  • Schmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule
    (BWS-Syndrom)
  • Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule
    (LWS-Syndrom)
  • Lumbago (Rückenschmerzen)
  • akute Osteoporose-Schmerzen der Wirbelsäule
  • Ischialgie (Schmerzen in einem Teil des Versorgungsgebietes des Nervus ischiadicus)
  • Schulter-Arm-Syndrom, schmerzhafte Schultersteife (Periarthritis humeroscapularis)
  • Karpaltunnelsyndrom (Kompressionssyndrom des Nervus medianus im Bereich der Handwurzel)
  • Koxarthrose (degenerative Erkrankung des Hüftgelenks)
  • Gonarthrose (Verschleiß der knorpeligen Gelenkflächen des Kniegelenk)
  • Tendinopathien (Erkrankungen der Sehnen, z.B. Tennis-Ellenbogen, Achillessehnenentzündung
  • Überlastungsmyalgien wie Tennisarm, Golfer-Schultern, Karpaltunnel-Syndrom oder Mausarm
  • Beschleunigung des Heilungsprozesses nach Knochenbrüchen, Prellungen

Rückenschmerzen / Bandscheibenschmerzen

Wer viel sitzt, schwere Lasten hebt, übergewichtig ist oder den Rücken falsch belastet, setzt den Bandscheiben zu. Halten sie der Belastung nicht mehr Stand, kommt es zum Bandscheibenvorfall.

Zum einen spielen Alterungsprozesse eine Rolle. Denn je älter ein Mensch wird, desto mehr verlieren die Bandscheiben an Elastizität. Der stützende Faserring wird spröder und gibt schneller nach. Zum anderen belasten Übergewicht, mangelnde Bewegung, ständiges Sitzen und schweres Heben die Bandscheiben vermehrt. Dies begünstigt Bandscheibenvorfälle.

Arthrose und Arthritis

Häufig wird nach dem Unterschied zwischen Arthritis und Arthrose gefragt. Fakt ist: Beide Erkrankungen gehen mit schmerzenden Gelenken einher. Die Ursachen für die Beschwerden unterscheiden sich allerdings. Denn bei Arthrose sind Verschleißerscheinungen im Gelenk der Auslöser. Eine Arthritis hingegen kann durch verschiedene Ursachen (z.B. Bakterien, Rheuma) ausgelöst werden. Sie ist durch entzündliche Prozesse gekennzeichnet, sodass nicht nur Schmerzen auftreten, sondern das Gelenk auch anschwillt und dabei oft überwärmt und die Haut im Bereich über dem Gelenk gerötet ist.

Migräne und Spannungskopfschmerzen:

Kopfschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. 60 Prozent aller Deutschen sind nach eigener Angabe gelegentlich davon betroffen – jeden Vierten erwischt es sogar regelmäßig. Die Beschwerden können dabei sehr unterschiedlich ausfallen, denn insgesamt gibt es über 200 Arten von Kopfschmerzen. Die zwei häufigsten sind Spannungskopfschmerzen und Migräne mit jährlich jeweils 29 Millionen und 9 Millionen Betroffenen in Deutschland.

Psychische und psychosomatische Störungen:

  • Depressive Verstimmungen, Depression
  • Burn out
  • Schlafstörungen
  • Erschöpfungszustände
  • Unruhezustände

Bronchopulmonale Erkrankungen:

  • Bronchitis ( Entzündung der Bronchien)
  • Sinusitis
  • Asthma bronchiale (chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege)

Neurologische Erkrankungen:

  • Migräne (Kopfschmerzen)
  • Spannungskopfschmerz
  • Trigeminusneuralgie (Gesichtsschmerz)
  • Atypischer Gesichtsschmerz
  • Interkostalneuralgie (Brustwandschmerzen)
  • Polyneuropathie (Nervenschmerzen)

Rheumatische Erkrankungen:

Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises ist ein Oberbegriff für teilweise sehr unterschiedliche Krankheiten, deren gemeinsames Kennzeichen schubweise Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungsapparates sind.

Umgangssprachlich werden alle schmerzhaften Erkrankungen an Rücken, Gelenken und Knochen sowie Muskeln, Sehnen und Bändern als Rheuma bezeichnet

Darunter zählen:

  • Entzündliche Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen
  • Degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenveränderungen
  • Entzündliche und nicht entzündliche Krankheiten der Weichteile (Weichteilrheumatismus)
  • Systemische Bindegewebs- und Gefäßerkrankungen
  • Manifestationen bestimmter Stoffwechselkrankheiten z.B. Gicht

Burn Out oder wer bin ich ?

Burn-out, (von englisch burn out, ausbrennen) ist ein Oberbegriff für bestimmte Arten von persönlichen Krisen, die mit starker, emotionaler Erschöpfung, einem Gefühl von Überforderung sowie reduzierter Leistungszufriedenheit einhergeht.

Menschen mit einem Burn-out-Syndrom leiden oft unter:

  • Massiver Erschöpfung
  • Depressiver Verstimmung
  • Antriebsschwäche
  • Gleichgültigkeit
  • Frustration

Knochenbrüche und Prellungen

Unsere Knochen sind umhüllt mit der sogenannten Knochenhaut. Diese ist stark durchblutet und von zahlreichen Nerven durchsetzt. Wenn ein Knochen bricht, wird auch die Knochenhaut verletzt und dies spüren wir als einen lang anhaltenden und starken Schmerz.

Eine Prellung ist eine stumpfe, geschlossene Verletzung, die beispielsweise durch Schlag, Stoß, Aufprall herabfallender Gegenstände, Sturz oder Fall entsteht. Es wird dabei das Gewebe die Haut, das Fettgewebe, die Muskeln gequetscht.

Sofort nach einer Prellungen wird gekühlt. Ab dem 2. Tag ist die Entzündung reduziert und das Gewebe rund um die Prellung braucht die Wärme um die Blutzufuhr zu steigern. Dies beschleunigt den Heilungsprozess.

SANDBADEN & SANDAKUPUNKTUR & TIEFENENTSPANNUNG